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Aktuelle Konzerte
das Archiv vergangener Konzerte finden Sie hier


Christoph & Stephanie Haas in der Mario Botta Kirche von Mogno/Ticino

(Foto: Andreas Langen)

 
Sonntag, 21. August, 17 Uhr, Badenweiler, Marienkapelle:
"Aus den Visionen der Hildegard von Bingen"
Gesänge der Hildegard von Bingen und Texte aus ihren Briefen und Visionsschriften
Ensemble Cosmedin
VVK: Badenweiler Thermen und Touristik, Telefon 07632/799-410, www.badenweiler.de
 
Donnerstag, 25. August, 19.30 Uhr, St. Ulrich/Bollschweil, Klosterkirche:
"Aus den Visionen der Hildegard von Bingen"
Gesänge der Hildegard von Bingen und Texte aus ihren Briefen und Visionsschriften
Ensemble Cosmedin
 
Samstag, 10./Sonntag 11. September, Ludwigsburg, Ev. Marktkirche (im Rahmen der "Venezianischen Messe"):
Visionen der Hildegard von Bingen
Musik und Texte
Ensemble Cosmedin

Hildegard von Bingen (1098-1179) gilt als eine der bedeutendsten Frauen des Mittelalters. Zahlreiche ihrer visionären Gesänge und Schriften sind überliefert. Das Ensemble Cosmedin öffnet den Zugang zu diesen Quellen mittelalterlicher Spiritualität für die Gegenwart. Im Konzert verschmelzen Gesang, Instrumentalspiel und Rezitation zu einem subtil leidenschaftlichen Geschehen. Stephanie Haas ist eine der großen Hildegard-Sängerinnen unserer Zeit. Mit Langhalslaute, Psalter, Glocken, Rahmentrommel gestaltet Christoph Haas eine faszinierende Klangwelt voll sanft pulsierender Rhythmen und paradiesischer Obertöne.

 
Samstag, 12. November, 20 Uhr, Backnang, Bürgerhaus, Bahnhofstraße 7:
„Siehst du, so geht’s in der Welt“
Grimms Märchen vom Leben
Stephanie Haas (Lesung)
Christoph Haas (Rahmentrommel, Muschelhorn, Gong, Perkussion)

Märchen wagen sich mutig an alle Lebensthemen. Sie scheuen sich auch nicht vor dem Tod. Der kommt sogar als freundlicher Gevatter daher und verspricht, das Kind des armen Vaters reich und berühmt zu machen. Denn, so sagt er, „wer mich zum Freunde hat, dem kann’s nicht fehlen.“ Diese Botschaft ist groß. Der Tod ist zwar unausweichlich, aber er ist fair, auch wenn wir das nicht sehen können. Die Märchen wissen, dass zwischen Himmel und Erde noch andere Gesetze herrschen als die, die der Mensch gemacht hat. Sie erzählen vom Leben, so wie es ist und sagen uns: Sei achtsam, es kann schlecht ausgehen, rechne damit. Aber es gibt auch wunderbare Überraschungen und große Geheimnisse! Es geht jedenfalls oft anders als du denkst: „Siehst du, so geht’s in der Welt“.
Nach der umjubelten Premiere ist ihr neues Märchenprogramm jetzt erstmals außerhalb Stuttgarts zu erleben. Stephanie Haas hat dafür unbekanntere Märchen aus der Sammlung der Brüder Grimm ausgewählt. Mit Muschelhorn, Gong und Rahmentrommel gestaltet Christoph Haas dazu eine faszinierende Klangwelt voll sanft pulsierender Rhythmen und paradiesisch farbenreicher Obertöne.
Karten: http://www.backnanger-buergerhaus.de/detail.php?id=209

2017
Sonntag, 30. April, 18 Uhr, Würzburg, St. Stephan:
„Ein menschlich Hertz“
Martin Luther und der Psalter
Musik und Texte aus Wittenberg, Einsiedeln, Metz und Mailand
Ensemble Cosmedin

Martin Luther preist den Psalter als „ein klein Büchlein“, in dem „die ganze Summa der Biblia verfasst sei. Ein jeder, womit auch immer er befasst sein mag, wird Psalmen und Worte darin finden, die sich auf seine Sachen reimen, als wären sie allein um seinen Willen also gesetzt.“ Als Augustinermönch kannte Martin Luther die entsprechenden Gregorianischen Gesänge und verfasste auf ihrer Basis neue Lieder in
deutscher Sprache, die der Gemeinde das Mitsingen erleichterten. Das Ensemble Cosmedin interpretiert Choräle aus "Martin Luther: Geystliche Lieder" (1545) und stellt diesen Kompositionen die Quellen gegenüber, aus denen der Reformator schöpfte: „Aus tiefer Not schrei ich zu dir“ / “De profundis clamavi ad te“ (Psalm 130), „Verleih uns Frieden gnädiglich“ / “Da pacem, Domine“ (Psalm 122), „Christ lag in Todesbanden“ / “Victime paschali“, „Inmitten unsres Lebenszeit“ / “Media vita“, „Veni creator spiritus“ / “Komm Heiliger Geist“...
Verwoben mit der Musik rezitieren Stephanie und Christoph Haas in ihrem Konzert aus Luthers „Vorrede auf den Psalter“. Gesang und Instrumentalspiel (Psalter, Langhalslaute, Glocken, Sistrum, Muschelhorn, Rahmentrommel), Sprache und tänzerische Bewegung verschmelzen zu einem subtil leidenschaftlichen, authentischen und dadurch tief berührenden Geschehen.
Karten an der Abendkasse (10.-/7.-)

 
Samstag, 14. Mai, 18 Uhr, Schorndorf, Stadtkirche:
„Ein menschlich Hertz“
Martin Luther und der Psalter
Musik und Texte aus Wittenberg, Einsiedeln, Metz und Mailand
Ensemble Cosmedin

Martin Luther preist den Psalter als „ein klein Büchlein“, in dem „die ganze Summa der Biblia verfasst sei. Ein jeder, womit auch immer er befasst sein mag, wird Psalmen und Worte darin finden, die sich auf seine Sachen reimen, als wären sie allein um seinen Willen also gesetzt.“ Als Augustinermönch kannte Martin Luther die entsprechenden Gregorianischen Gesänge und verfasste auf ihrer Basis neue Lieder in
deutscher Sprache, die der Gemeinde das Mitsingen erleichterten. Das Ensemble Cosmedin interpretiert Choräle aus "Martin Luther: Geystliche Lieder" (1545) und stellt diesen Kompositionen die Quellen gegenüber, aus denen der Reformator schöpfte: „Aus tiefer Not schrei ich zu dir“ / “De profundis clamavi ad te“ (Psalm 130), „Verleih uns Frieden gnädiglich“ / “Da pacem, Domine“ (Psalm 122), „Christ lag in Todesbanden“ / “Victime paschali“, „Inmitten unsres Lebenszeit“ / “Media vita“, „Veni creator spiritus“ / “Komm Heiliger Geist“...
Verwoben mit der Musik rezitieren Stephanie und Christoph Haas in ihrem Konzert aus Luthers „Vorrede auf den Psalter“. Gesang und Instrumentalspiel (Psalter, Langhalslaute, Glocken, Sistrum, Muschelhorn, Rahmentrommel), Sprache und tänzerische Bewegung verschmelzen zu einem subtil leidenschaftlichen, authentischen und dadurch tief berührenden Geschehen.

 
Freitag, 19. Mai, 19.30 Uhr, Bad Brückenau, Christuskirche:
"Du aber sei ohne Angst"
Gesänge der Hildegard von Bingen und Texte aus ihren Briefen und Visionsschriften
Ensemble Cosmedin

Hildegard von Bingen (1098-1179), eine der bedeutendsten Frauen des deutschen Mittelalters, ist heute weltweit bekannt. Ihre Zeitgenossen waren gleichermaßen von ihr fasziniert wie Menschen, die heute nach spiritueller Orientierung, Ganzheit und Heilung suchen. Zahlreiche ihrer visionär-prophetischen Gesänge und Schriften sind überliefert. Über viele Jahre korrespondierte sie mit den geistlich und politisch Mächtigen ihrer Zeit, mit Kaisern, Bischöfen und Klöstern, die sich an die Äbtissin gewandt und um Rat gebeten hatten. Ihre leidenschaftlichen und tröstenden Antworten berühren noch heute.
Im Konzert interpretieren Stephanie und Christoph Haas Gesänge der Hildegard von Bingen und rezitieren Texte aus ihren Briefen und Visionsschriften.
Karten an der Abendkasse 13.-/11.-

 

Sonntag, 20. August, 11.30 Uhr, Oppenheim, Katharinenkirche:
„Ein menschlich Hertz“
Martin Luther und der Psalter
Musik und Texte aus Wittenberg, Einsiedeln, Metz und Mailand
Ensemble Cosmedin

Martin Luther preist den Psalter als „ein klein Büchlein“, in dem „die ganze Summa der Biblia verfasst sei. Ein jeder, womit auch immer er befasst sein mag, wird Psalmen und Worte darin finden, die sich auf seine Sachen reimen, als wären sie allein um seinen Willen also gesetzt.“ Als Augustinermönch kannte Martin Luther die entsprechenden Gregorianischen Gesänge und verfasste auf ihrer Basis neue Lieder in
deutscher Sprache, die der Gemeinde das Mitsingen erleichterten. Das Ensemble Cosmedin interpretiert Choräle aus "Martin Luther: Geystliche Lieder" (1545) und stellt diesen Kompositionen die Quellen gegenüber, aus denen der Reformator schöpfte: „Aus tiefer Not schrei ich zu dir“ / “De profundis clamavi ad te“ (Psalm 130), „Verleih uns Frieden gnädiglich“ / “Da pacem, Domine“ (Psalm 122), „Christ lag in Todesbanden“ / “Victime paschali“, „Inmitten unsres Lebenszeit“ / “Media vita“, „Veni creator spiritus“ / “Komm Heiliger Geist“...
Verwoben mit der Musik rezitieren Stephanie und Christoph Haas in ihrem Konzert aus Luthers „Vorrede auf den Psalter“. Gesang und Instrumentalspiel (Psalter, Langhalslaute, Glocken, Sistrum, Muschelhorn, Rahmentrommel), Sprache und tänzerische Bewegung verschmelzen zu einem subtil leidenschaftlichen, authentischen und dadurch tief berührenden Geschehen.

 

Sonntag, 15. Oktober, 19 Uhr, Plieningen, Martinskirche:
„Ein menschlich Hertz“
Martin Luther und der Psalter
Musik und Texte aus Wittenberg, Einsiedeln, Metz und Mailand
Ensemble Cosmedin

Martin Luther preist den Psalter als „ein klein Büchlein“, in dem „die ganze Summa der Biblia verfasst sei. Ein jeder, womit auch immer er befasst sein mag, wird Psalmen und Worte darin finden, die sich auf seine Sachen reimen, als wären sie allein um seinen Willen also gesetzt.“ Als Augustinermönch kannte Martin Luther die entsprechenden Gregorianischen Gesänge und verfasste auf ihrer Basis neue Lieder in
deutscher Sprache, die der Gemeinde das Mitsingen erleichterten. Das Ensemble Cosmedin interpretiert Choräle aus "Martin Luther: Geystliche Lieder" (1545) und stellt diesen Kompositionen die Quellen gegenüber, aus denen der Reformator schöpfte: „Aus tiefer Not schrei ich zu dir“ / “De profundis clamavi ad te“ (Psalm 130), „Verleih uns Frieden gnädiglich“ / “Da pacem, Domine“ (Psalm 122), „Christ lag in Todesbanden“ / “Victime paschali“, „Inmitten unsres Lebenszeit“ / “Media vita“, „Veni creator spiritus“ / “Komm Heiliger Geist“...
Verwoben mit der Musik rezitieren Stephanie und Christoph Haas in ihrem Konzert aus Luthers „Vorrede auf den Psalter“. Gesang und Instrumentalspiel (Psalter, Langhalslaute, Glocken, Sistrum, Muschelhorn, Rahmentrommel), Sprache und tänzerische Bewegung verschmelzen zu einem subtil leidenschaftlichen, authentischen und dadurch tief berührenden Geschehen.